„Battle Arena Toshinden“ – Der legendäre Beat-em-up Klassiker

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Die Entwickler von sog. „Beat-em-ups“ haben sich immer bemüht Spiele zu kreieren, bei denen es darum geht, seinen Gegner möglichst kreativ auszuknocken – siehe „Street Fighter“ mit „Hadouken -Hadouken -Hadouken -Hadouken -Hadouken -….“
Ein mies gewähltes Beispiel einer speziellen Situation um die Größe eines eigentlich genialen und doch längst vergessenen Beat-em-ups darzustellen.

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Das Spiel erschien damals für die Playstation eins, wo sie sich einen erbitternden Zweikampf mit dem Spiel „Tekken“ lieferte. Letztendlich waren „Eddie Gordos“ spektakuläre Capoeira Moves, „Hwoarangs“ Taekwondo Tritte und „Jin Kazamas“ Rachegelüste in „Tekken“ dann doch zu viel für den Konkurrenten.
Macht das „Battle Arena Toshinden“ zu einem schlechteren Spiel?
Nicht nur ich sondern auch viele weitere Spieler, die Erfahrungen mit dem Spiel haben, sind davon überzeugt, dass „B.A.T.“ in jederlei Hinsicht mit dem Konkurrenten mithalten kann und ihn in manchen Aspekten sogar übertrumpft.

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(„Kayin“ und „Eiji“ erinnern ein wenig an „Ken“ und „Ryu“)

Tatsächlich kann man „B.A.T.“ gut mit den „Street Fighter“ Games vergleichen. Auf wiederholtem Knopfdruck geschehen keine automatischen Combos – stattdessen werden entweder leichte oder schwere Tritte bzw. Schwert Hiebe ausgeführt. Spezielle Angriffe werden Durch die Kombination von Schrittfolgen und Knopfdruck herbeigeführt. Allerdings verläuft das Spiel nicht nur von Links nach Rechts, sondern um die Gesamte Arena.

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(Ok das ~KANN~ den ein oder anderen an ein „Hadouken“ erinnern)

Für Solche, die gerne nostalgische Spiele spielen oder Fans der „Street Fighter“ Serie sind, ist es auf alle Fälle empfehlenswert.
Die Acht kreativ erstellten Hauptcharaktere garantieren eine Menge Spaß für Fans der „Beat-em-up“ Branche.

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